Bulgarien

Die bunte Vielfalt Bulgariens lässt gelegentlich vergessen, dass es eines der ärmsten Länder Europas ist. Besonders in ländlichen Gebieten hatte ich des Öfteren den Eindruck, als sei die Zeit vor 70-80 Jahren stehengeblieben. Der Tierwelt kommt dies offensichtlich aber zugute, da Vogelliebhaber beliebte Arten wie Blauracke, Bienenfresser, Wiedehopf und viele mehr noch in großer Zahl erleben dürfen. Hier kann man unkomplizierte Naturfotografie bei sehr angenehmen Menschen erleben - diese Fotoreise war bestimmt nicht meine letzte dorthin.

Bienenfresser

Blauracke

Mit ihrem ganzjährigen Bedarf an Insekten, Weichtieren und kleineren Reptilien sind die Blauracken in den wärmeren Regionen zuhause. In Nachbarschaft zu den Bienenfressern bewohnen sie vorwiegend Steilwände aus Lös, in die sie ihre Brutröhren graben (s. Bild 1 + 16).  Meist sind es pro Wand nur 1 - 3 Brutpaare, während die Bienenfresser dort Kolonien mit 50 Brutpaaren und sogar mehr bilden.

Pirol

Rotkopfwürger

Schwarzstirnwürger

Wiedehopf

Finland

Besonders der Osten von Finnland entlang der russischen Grenze, zählt zu den letzten Wildnisgebieten Europas. In den wenigen noch verbliebenen Urwäldern sogar mit völlig unberührter Natur. Ein einzigartiger Lebensraum in dem auch für die großen Prädatoren wie Wolf, Vielfraß und Bären gute Bedingungen herrschen.

Bartkauz

birkhuhn

Blauschwanz

Braunbär

Prachttaucher

Singschwan

Sperlingskauz

Sterntaucher