Neue Bilder aus meiner Heimat - Nordfriesland

Nordfriesland bietet in vielen Gebieten, auch außerhalb der Schutzzonen, noch gute Lebensbedingungen für eine Vielzahl seltener Arten. Weite und Ruhe sind hier noch leicht zu finden, was für besonders scheue Arten unverzichtbar ist. Aber auch die Vogelzüge im Frühjahr und Herbst mit ihren Massen an Limikolen, Seevögeln, Gänsen und Enten aus Arktis, Tundra und Taiga faszinieren immer wieder aufs neue.

In diesem Jahr hat sich auch mal wieder ein Wiesenweihenpaar im Gebiet eingefunden, was mich sehr freut, aber den Kiebitzen, Uferschnepfen und den Sumpfohreulen gar nicht gefällt. Ich hoffe man arrangiert sich. Bild 4 zeigt ein weiteres junges Männchen, dass sich gerade im Wechsel zum adulten Gefieder (siehe Bild 1) befindet.  

Sumpfohreulen

Es gibt einen Feind im Brutrevier - und das ist nicht die Sumpfohreule! Sie wird im Gegensatz zu Krähen, Weihen und Bussarden nicht attackiert, sondern Kiebitze und Uferschnepfen verbünden sich sogar mit den Eulen , um Eindringlinge zu vertreiben. Da ich in all den Jahren bisher nur Mäuse als Beute sah, dürfte es sicher sein, dass die Eulen, zumindest hier bei uns, keine Jungvögel schlagen.

Ab Bild 10 - Interessant finde ich, dass erst der Kopf der Maus verspeist wird und dann die Eingeweide entnommen werden. Diese lässt die Eule am Schlachtplatz zu Boden fallen - sie werden nicht verzehrt. Der Körper der Maus wurde dann als Ganzes verschluckt. Mehrfach fotografierte ich das auch im letzten Jahr.

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